Die Schweizer Fotografin Sabine Weiss
Ihr Sujet war der Alltag gewöhnlicher Menschen. Die Bilder waren nie gestellt. Für ihre Fotos erhielt sie vom Metzger schon mal ein Kotelett anstatt Geld. Sabine Weiss gilt als letzte Vertreterin der humanistischen Fotografie in Frankreich.
Sabine Weiss wuchs in Genf auf. Die Mutter starb, als Sabine erst 13 Jahre alt war. Das Mädchen musste früh selbstständig werden. Sie absolvierte eine Lehre als Fotografin. Nach dem Abschluss folgte sie einer vergeblichen Liebe nach Paris. Hier machte sich Sabine Weber, wie sie damals noch hiess, ei...
UT
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